Online-PR: Wie lässt sich die klassische PR von der Online-PR abgrenzen?

Stefan Müller
24.04.2017 09:33

Bei der Online-PR halten Sie als PR-Verantwortlicher und/oder Unternehmer zu jeder Zeit das Zepter in der Hand. Sie entscheiden darüber, welche Inhalte Sie wann, wo und wie veröffentlichen möchten. Die klassischen Gatekeeper in Form von Journalisten und Redakteuren fallen weg, was bedeutet, dass Sie nach eigenem Belieben Inhalte produzieren, optimieren und veröffentlichen können.

 Zudem gibt es in der Online-PR keinen Medienbruch. Interessenten erreichen durch die von Ihnen veröffentlichten Inhalte auch weiterführende Informationen, zum Beispiel auf Ihrer Unternehmenswebsite und/oder Ihrem Corporate Blog (Unternehmensblog). Sinnvoll eingebundene Links lenken Ihre Leser gezielt durch den Informationsdschungel Internet. Im Print-Bereich, bei Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, besteht diese interne und externe Verknüpfung nicht. Wer weiterführende Informationen wünscht, muss ins Internet gehen bzw. das Smartphone zücken.

Zusätzlich können Sie im Rahmen Ihrer Online-PR Aktivitäten verschiedene Medienformate miteinander verknüpfen. Bestes Beispiel ist die Online-Pressemitteilung. Neben reinem Text können Sie Links einbinden sowie Bilder und Videos integrieren. So bieten Sie Ihren Zielgruppen zusätzliche Leseanreize.

Mehr über die essenziellen Grundlagen für eine erfolgreiche Online-PR sowie die gravierendsten Unterschiede zur klassischen PR erfahren Sie im White Paper "Online-PR - Grundlagen & Techniken", in unserem Glossarbeitrag "Was ist Online-PR?" sowie in dem Blogbeitrag "Online-PR ist keine Pressearbeit"

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Tags: online-pr
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